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ruhiger schlafen Auf einer Wassermatratze besteht eine gleichmässige Druckverteilung des aufliegenden Körpers. Dieses hydraulische Prinzip gewährleistet eine gleichmässige Unterstützung des Körpers. Durch das druckfreie Liegen dreht man sich ca. 2/3 weniger als auf einer konventionellen Matratze, was die Tiefschlafphase wesentlich verlängert.
Hygiene Staubmilben, Pollen und Gräser sind alle Allergie-Auslöser, die durch totale Reinigungsfähigkeit der Bezüge und der Wassermatratzen vermieden werden können.
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Rückenschmerzen Auf einem Wasserbett liegen Sie immer richtig. Ob Bauch-, Rücken- oder Seitenlage, die Wirbelsäule liegt immer in anatomisch richtiger Position, da sich die Wassermatratze sofort jeder neuen Lage anpasst. Die Beine werden automatisch etwas hochgelagert und die Wirbelsäule verläuft horizontal vom Becken zu den Schultern, da das Gesäss bzw. die Hüfte tiefer im Wasser liegt. Durch die individuelle Anpassung der Wassermatratze und ihrer gleichmässigen Unterstützung ist die Wirbelsäule so entlastet, dass sich die Bandscheiben wieder entspannen und bei Ischiasproblemen oder Rückenschmerzen spürbare Linderung einstellt - was viele Orthopäden bestätigen können.
Bett - Temperatur Im Wasserbett bestimmen Sie die Temperatur selber. Die stufenlose Einstellung ermöglicht Ihnen eine optimale Abstimmung auf Ihr Bettklima. Wenn Sie zu Bett gehen ist der Kreislauf im Normalfall angeregt. Die Wassermatratze nimmt die überschüssige Körperwärme auf, ohne sich dabei zu erwärmen. Gegen den Morgen hin, bei reduziertem Kreislauf, ist der Körper meist etwas abgekühlt. Das beheizte Wasserbett gibt nun die angenehme Wärme zurück. Die meisten Leute bevorzugen eine Temperatur von ca. 28°C. Der Energieverbrauch in einem Jahr beträgt bei einem Doppelbett wesentlich weniger als bei einem Kühlschrank.
Ein gewichtiges Problem Das Gewicht eines Doppelbettes beträgt je nach Grösse zwischen 500 und 800 kg. Das entspricht 8 Personen, die an einem Tisch sitzen.
Die Lebensdauer Die Lebensdauer eines Wasserbettes ist höher als eine konventionelle Matratze, schon aus hygienischen Gründen. Sie verliert nie Ihre Stützkraft, denn Wasser liegt nicht durch.
Wasseradern und Erdstrahlen Wasser ist ein positives und neutrales Element. Das gewärmte Wasser der Wassermatratze ist nicht mit dem kalten, fliessendem Wasser der Wasseradern, die ionisierende Ströme erzeugen, zu verwechseln. Warmes Wasser therapeutisch angewandt bei Gelenkleiden, Rheuma und vielen altersbedingten Erkrankungen kennen wir von Thermalbädern und Heilquellen.
Schlafprobleme Oft entstehen Schlafprobleme, weil wir zum Beispiel zu hart liegen und es nicht wissen. Ein zu hartes Liegen verursacht, dass man sich zu oft drehen muss und dardurch nicht die richtige Einschlafposition finden kann. Dann sagt der Volksmund: “Ich fühle mich wie gerädert“. Vermutlich ist diese Idee dadurch entstanden, dass im Laufe der Zeit die zu weich gewordenen Federkernmatratzen sich zu “Hängematten“ entwickelt haben und es in diesem speziellen Fall durchaus besser war, lieber hart zu schlafen. Aber das ist nicht mehr zeitgemäss. Wir können heute zwischen Taschenfederkern, Latex, Naturkautschuk oder Wasserbetten wählen, um einen optimalen Schlaf zu erlangen.
Rheuma und Arthritis Auf Rheuma, Arthritis und auch bei Osteoarthritis ist eine gleichmässige Druckverteilung des Körpergewichtes von Vorteil. Es entsteht ein reduzierter Druck auf die empfindlichen Körperteile, die von Arthritis befallen sind. Die Wärme stimuliert den Blutkreislauf, aktiviert somit den Heilungsprozess und lindert den Schmerz.
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